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Es geht mir nicht darum zu erzählen, sondern zu malen. Malen heißt Oberflächen abbilden und Oberflächen schaffen - das was schon die alten Meister gemacht haben, als sie ihre tiefgründigen Stilleben malten. In meinen Bildern können es die Oberflächen von Suppentüten, von anderen Bildern oder die von Farbe sein. Für mich ist Farbe also in erster Linie Materie und nicht Bedeutungsträger. Und ich benutze sie dazu, illusionistisch eine „Realität“ zu schaffen, als auch dazu, diese zu zerstören und zurückzuführen auf die Wirklichkeit von Farbe und Leinwand. Frank-J. Suhr Neuland 97 21614 Buxtehude frank punkt suhr at web punkt de
1985-92 Studium an der Fachhochschule für Gestaltung, Hamburg 1974-77 Druckerlehre 1973 Abitur 1954 geboren in Westfalen Ausstellungen 2009 Nordart, Rendsburg 2008 Nordart, Rendsburg 2007 Kunsttreppe Hamburg 2006 Schloss Agathenburg (mit Patrick Gabler und Stephan Heggelke) 2004 Kunstverein Kehdingen 2003 Galerie Wolf Lieser, Berlin 2003 Soho House, London 2002 Schloss Agathenburg 2000 Galerie der Gegenwart, Wiesbaden 1996 Schloss Agathenburg (mit Eun Nim Ro, Dieter Glasmacher u. a.) 1994 Kunsttreppe Hamburg 1992 Buxtehude Museum (mit Jeff Turek)
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